Erfahrungsbericht eines Rechtsreferendars

Wir freuen uns über die positiven Bewertungen unserer Referendare:

"Da Gesellschaftsrecht bereits mein Schwerpunkt an der Universität war, habe ich mich auch im Rahmen des Referendariats dazu entschieden, meine Anwaltsstation bei FASP, einer mittelständischen Wirtschaftskanzlei, zu absolvieren.

Ich hätte meine Wahl nicht besser treffen können. Vom ersten Tag an wurde ich vom gesamten Team, insbesondere den Anwälten, herzlich aufgenommen. Die Hilfsbereitschaft aller und vor allem das angenehme Arbeitsklima haben es mir von Beginn an leicht gemacht, mich bei FASP wohl zu fühlen. Durch die zeitliche Flexibilität, die mir gewährt wurde, konnte ich die Station bestens mit den Arbeitsgemeinschaften oder dem Lernen auf Klausuren vereinbaren.

Von meinem Ausbildungsanwalt Herrn Finck, der bei FASP für den Bereich Gesellschaftsrecht zuständig ist, habe ich stets anspruchsvolle Aufgaben bekommen, die ich dann vollständig alleine bearbeiten durfte. So konnte ich z.B. durch den Entwurf einer Vereinssatzung oder die Erstellung von AGB interessante Einblicke in die Arbeit einer beratenden Wirtschaftskanzlei gewinnen. Darüber hinaus wurden mit Organisation und Management einer mittelständischen Kanzlei näher gebracht.

Die Erfahrungen, die ich während meiner Anwaltsstation bei FASP machen konnte, werden mir mit Sicherheit auch in Zukunft noch zugute kommen."

Markus L.

 


"Beworben habe ich mich für das Referendariat bei Finck Althaus Sigl & Partner, weil ich die Tätigkeit eines Beratungsanwalts in der interdisziplinären Verknüpfung von Recht, Steuern und Wirtschaft kennenlernen wollte. Die Wahl hätte nicht besser sein können!

Das Arbeitsklima innerhalb der Kanzlei ist sehr angenehm, der Umgangston ist außerordentlich freundlich und von einer großen Hilfsbereitschaft geprägt. Jeder Mitarbeiter wird als vollwertiges Mitglied geschätzt und respektiert. Es fiel mir daher leicht mich schnell wohl zu fühlen. In den modernen Geschäftsräumen der Kanzlei hat man stets einen angenehmen hellen Arbeitsplatz.

Die Arbeit mit meinem Ausbildungsanwalt Herrn Finck hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Besonders angetan hat es mir die vorgelebte Arbeitsweise, bei der ausgehend von einem erläuternden Vorgespräch auf eine anschließend selbständige Bearbeitung der gestellten Aufgaben Wert gelegt wurde. Abschließende Besprechung und gegebenenfalls Korrektur der eigenen Arbeit engten den eigenen Handlungsspielraum nie ein, sondern eröffneten wertvolle neue Sichtweisen.

Meine Aufgabe innerhalb der Kanzlei bestand vornehmlich im selbstständigen Bearbeiten von Fällen und in der Vorbereitung von Vorträgen im Steuerrecht und Gesellschaftsrecht. Bei den von mir bearbeiteten Akten waren jedoch auch einige dem Bereich des Vereins- sowie des Stiftungsrechts zuzuordnen. Das Arbeitsrecht war ebenfalls Gegenstand meiner Tätigkeit.

Zwar ist das Fertigen von Schriftsätzen an sich nicht Gegenstand der Beratungstätigkeit, doch wurde mir auch dies ermöglicht, sofern sich eine Gelegenheit dazu bot.

Für eine Zukunft als Rechtsanwalt habe ich in den Bereichen Kanzleimarketing und Kanzleiorganisation wertvolle Einblicke erlangt, insbesondere auch bzgl. der Auswahl an hocheffizienter Kanzleisoftware.

Der interdisziplinäre Ansatz der Kanzlei gab mir darüber hinaus Gelegenheit, mir sowohl von der klassischen Tätigkeit eines Steuerberaters, als auch von den innovativen Tätigkeiten eines Existenzgründerberaters sowie eines Gründercoaches ein Bild zu verschaffen."

Felix S.

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    Im Deutschen Ärzteblatt, Heft 04 vom 26.01.2018, ist mein Beitrag zum neuen Datenschutzrecht im Krankenhaus erschienen. Diesmal berichte ich etwas direkter von Umsetzungsproblemen und der Notwendigkeit vor Mai 2018 zu handeln. Worauf Krankenhäuser jetzt achten müssen: Weiterlesen › – Der ... weiterlesen
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    Wir hatten bereits über das Verwaltungsverfahren über eine rechtswidrige Bestellung zum Leitenden Notarzt berichtet. Jetzt hat man uns freundlicherweise das Urteil des Verwaltungsgerichts hierzu zugeleitet. Lesen Sie nachfolgend die Entscheidungsgründe des Urteils. Wir beschränken uns auf die Wiedergabe der Entscheidungsgründe.… ... weiterlesen
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    Dass die Sozialkassen selbständig beschäftigte Mitarbeiter mit Argwohn begutachten, sollte bekannt sein. Immerhin können sie bis zu vier Jahre – bei Vorsatz sogar bis zu 30 Jahre – Versicherungsbeiträge nachfordern. Die Staatsanwaltschaft interessiert sich für Sozialversicherungsbetrug. Weiter gestärkt sind jetzt… ... weiterlesen
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    Auch in Schulen und Kindertagesstätten (KiTas) wird der Datenschutz zukünftig einen höheren Stellenwert einnehmen (müssen). Derzeit beschäftige ich mich ausnahmsweise mit der datenschutzrechtlichen Bewertung der Videoüberwachung an Schulen. Weiterlesen › – Der Link führt auf die persönliche Webseite des veröffentlichenden ... weiterlesen
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