Paul Luppert

Rechtsanwalt

Beruflicher Hintergrund

  • Geboren 1955 in Kandel / Pfalz
  • Studium Betriebswirtschaft (Grundstudium) und Rechtswissenschaften in Würzburg, Examen 1983
  • Berater im Bauträgerbereich, 1984 – 2001
  • Ausbilder für Fachanwälte Steuer- und Insolvenzrecht, 2002 - 2005
  • Rechtsanwalt seit 2005
  • Lehrbeauftragter der Hochschule München für angewandte Wissenschaften 2011
    FK05 - Fakultät für Versorgungs- und Gebäudetechnik (Recht I)

Mitgliedschaften

Fremdsprachen

  • Englisch

Schwerpunkte

  • Existenzgründungen
  • Heilberufe
  • Steuerrecht
  • Insolvenzrecht
  • Baurecht
  • Bauträgerrecht

Freizeit

  • Kochen

Veröffentlichungen

  • Handbuch Arztberatung (Memento Verlag)
  • Teilbereich „Insolvenzsteuerrecht“ in „Steuerrecht in der Praxis“ (Memento Verlag)
  • Teilbereich „Das insolvenznahe Mandat“ in „Unternehmen in Krise und Insolvenz“ (Memento Verlag)
  • „Umsatzsteuerliche Organschaft in der Insolvenz“ (in LSWB)
  • Insolvenzrecht für Steuerberater (in LSWB)

Aktuelles

  • 02.02.2018
    Im Deutschen Ärzteblatt, Heft 04 vom 26.01.2018, ist mein Beitrag zum neuen Datenschutzrecht im Krankenhaus erschienen. Diesmal berichte ich etwas direkter von Umsetzungsproblemen und der Notwendigkeit vor Mai 2018 zu handeln. Worauf Krankenhäuser jetzt achten müssen: Weiterlesen › – Der ... weiterlesen
  • 30.01.2018
    Die Gesetzessammlung Rettungsdienst habe ich um Angaben zu den verschiedenen Hilfsfristen der Bundesländer ergänzt. Mehr lesen Sie hier: Gesetzessammlung Rettungsdienst. – Der Link führt auf die persönliche Webseite des veröffentlichenden Partners. ... weiterlesen
  • 27.01.2018
    Wir hatten bereits über das Verwaltungsverfahren über eine rechtswidrige Bestellung zum Leitenden Notarzt berichtet. Jetzt hat man uns freundlicherweise das Urteil des Verwaltungsgerichts hierzu zugeleitet. Lesen Sie nachfolgend die Entscheidungsgründe des Urteils. Wir beschränken uns auf die Wiedergabe der Entscheidungsgründe.… ... weiterlesen
  • 24.01.2018
    Dass die Sozialkassen selbständig beschäftigte Mitarbeiter mit Argwohn begutachten, sollte bekannt sein. Immerhin können sie bis zu vier Jahre – bei Vorsatz sogar bis zu 30 Jahre – Versicherungsbeiträge nachfordern. Die Staatsanwaltschaft interessiert sich für Sozialversicherungsbetrug. Weiter gestärkt sind jetzt… ... weiterlesen
  • 08.01.2018
    Auch in Schulen und Kindertagesstätten (KiTas) wird der Datenschutz zukünftig einen höheren Stellenwert einnehmen (müssen). Derzeit beschäftige ich mich ausnahmsweise mit der datenschutzrechtlichen Bewertung der Videoüberwachung an Schulen. Weiterlesen › – Der Link führt auf die persönliche Webseite des veröffentlichenden ... weiterlesen
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