Erbschaft- und Schenkungsteuer

Persönliche und familiäre Vorsorge ist unerlässlich. Notwendige Fragen rechtzeitig zu stellen, erfordert Mut, einen Blick fürs Ganze und das Erkennen von Problemen.

Gesucht sind Berater, die konkrete Lösungen aufzeigen und Handlungsempfehlungen geben. Gefragt ist familienpsychologisches Einfühlungsvermögen des Beraters, um die Interessen des Mandanten umzusetzen.

Wir unterstützen Sie vor einem Erbfall bei

  • Gestaltung von Testament und Erbvertrag
  • Schenkungs- und Übergabeverträgen (vorweggenommene Erbfolge)
  • Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
  • Nachfolgeregelungen in Gesellschaftsverträgen
  • Familienrechtliche Gestaltungen, z.B. Eheverträge.

Wir unterstützen Sie nach einem Erbfall bei

  • Erteilung eines Erbscheines
  • Erbauseinandersetzung (Beratung und gerichtliche Vertretung von Erben oder Pflichtteilsberechtigten)
  • Nachlassverwaltung
  • Testamentsvollstreckung.

Ihre Ansprechpartner

Martin Hoffmann Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht

Klaus G. Finck Rechtsanwalt / Steuerberater

Elisabeth Baus Rechtsanwältin

 

Aktuelles

  • 21.11.2017
    Guatemala: Urkunden werden von den Behörden und Gerichten meist nur dann anerkannt, wenn ihre Echtheit oder zumindest ihr Beweiswert festgestellt worden ist. Als Verfahren hierfür dienen die Apostille und die Legalisation – in Guatemala genügt eine Apostille. Weiterlesen › – ... weiterlesen
  • 12.11.2017
    Müssen Berufsgeheimnisträger wie Ärzte und Steuerberater ihre eMails verschlüsseln? Welche Voraussetzungen stellt das Datenschutzrecht an Unternehmen? Do professional secret holders such as doctors and tax consultants have to encrypt their e-mails? What are the requirements of data protection law for ... weiterlesen
  • 25.10.2017
    Nur ein Dragee am Abend – diese Werbung  für ein pflanzliches Schlafmittel kann irreführend sein und damit einen Verstoß gegen das Heilmittelwerbegesetz darstellen. Abmahnung droht.  Weiterlesen › – Der Link führt auf die persönliche Webseite des veröffentlichenden Partners. ... weiterlesen
  • 25.10.2017
    Unzulässige Zuwendung eines Blutzuckermessgeräts: Zwischen einer beworbenen kostenlosen Abgabe eines Blutzuckermessgerätes und der Werbung für das entgeltliche Messen des Blutzuckers in einer Apotheke, besteht aus Sicht (potentieller) Patienten ein Zusammenhang.  Weiterlesen › – Der Link führt auf die persönliche Webseite ... weiterlesen
  • 23.10.2017
    Das Bundeskabinett hat im September die Verordnung zur elektronischen Rechnungsstellung beschlossen. Die neue E-Rechnungs-Verordnung (E-Rech-VO) beruht auf der Verordnungsermächtigung des § 4a Abs. 3 E-Government-Gesetz (EGovG). Während § 4a EGovG nur die Pflicht der öffentlichen Verwaltungen zur Entgegennahme vorsieht und darauf ... weiterlesen
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